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HACCP Gefährdungsanalse und -beurteilung

HACCP Gefährdungsanalyse und -beurteilung

HACCP Gefährdungsanalyse und -beurteilung 

HACCP: Hazard Analysis and Critical Control Point (Gefährdungsanalyse und kritischer Kontrollpunkt).

HACCP wird hauptsächlich in der Lebens- und Futtermittelindustrie verlangt aufgrund von u.a. EU-Recht, Lebens- und Futtermittelgesetzgebung und verschärfte Haftungsregelungen.

Eine international verbindliche Version des HACCP-Konzepts findet sich im Regelwerk des FAO/WHO Codex Alimentarius und ist Bestandteil der „Allgemeinen Grundsätze der Lebensmittelhygiene". Das HACCP-Konzept ist „ ... ein System, das dazu dient, bedeutende gesundheitliche Gefahren durch Lebensmittel zu identifizieren, zu bewerten und zu beherrschen."
mehr: >HACCP Gefährdungsanalyse und -beurteilung<

Gesetzliche Bestimmungen fordern eine konstante Sicherung der Lebensmittelhygiene und Lebensmittelsicherheit. Damit verbunden ist die jährlich dokumentierte Belehrung der Mitarbeiter Ihres Betriebes in den Bereichen Hygiene, HACCP und Infektionsschutz. Eine entsprechende Schulung können Sie im Internet absolvieren mit Abschlusszertifikat: https://www.metro.de/service/etraining/haccp (entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Verbraucherschutzministerium Nordrhein-Westfalen). Das Hygiene Lernprogramm erfüllt die rechtlichen Anforderungen zur Schulung Ihrer Mitarbeiter nach der Lebensmittelhygieneverordnung und nach § 43 Infektionsschutzgesetz. Diese Schulung ersetzt jedoch nicht die Erstbelehrung nach Infektionsschutzgesetz (IFSG) beim Gesundheitsamt, sofern diese für Ihr Unternehmen gefordert wird.

Seit einiger Zeit prüfen die jeweiligen Landesämter innerhalb der Lebens- und Futtermittelunternehmen, ob eine HACCP-Analyse vorliegt!

 

HACCP für Transporte, Lagerung und Umschlag

Die spezifischen Gesundheitsgefahren für den Konsumenten - dies können chemische, physikalische und mikrobiologische Gesundheitsgefahren sein - sind zu identifizieren (engl.: hazard identification) und die Wahrscheinlichkeit und Bedeutung ihres Auftretens zu bewerten. Aufgrund dieser Analyse sind die notwendigen vorbeugenden Maßnahmen festzulegen, mit denen sich die ermittelten Gefahren bereits während der Herstellung des Lebensmittels vermeiden, ausschalten oder zumindest auf ein akzeptables Maß vermindern lassen. Ein derartiges System ist vor allem in Betrieben mit feststehenden, sich ständig wiederholenden Arbeitsabläufen anwendbar.

Das HACCP-Konzept ist gefordert bei allen Lebens- und Futtermittelzertifizierungen wie QS (Qualität + Sicherheit), IFS (International Food Standard) und GMPplus. Es kann in ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder in andere Managementsysteme integriert werden.

In den GMP+-Standards sind Anforderungen eingearbeitet, es müssen jedoch eigene Analysen angefertigt werden (Praxis im GMPplus siehe >HACCP-Anhang-15-1008.pdf<). [305 KB] Näheres zur Neuerungen bei GMP+B4: aenderungen-gmp-b-4-ab-sofort-mit-haccp-plan.pdf [110 KB]

Für den Lebensmittelbereich finden Sie anbei einen Frage- und Antwortenkatalog inkl. Hinweisen zur Umsetzung und den HACCP-Grundsätzen: >HACCP2.doc< [149 KB]

Natürlich können Sie den Leitfaden für HACCP einsehen: >Auszüge HACCP-Leitfaden< und ihn >bestellen<.

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